Die Vorteile von Apple TV

Wer multimediale Inhalte unterschiedlicher Art auf dem heimischen TV-Gerät oder anderen mobilen Endgeräten aus dem namhaften Hause des UNternehmens mit dem Apfel im Logo genießen möchte, der kann sich für ein ganz bestimmtes Produkt der Marke entscheiden. Gemeint ist hierbei von nichts geringerem als Apple TV. Auf diese Weise kann die Unterhaltung für die eigenen vier Wände auf eine vollkommen neue Ebene gehoben werden. Wenn Ihr Interesse nun geweckt worden sein sollte und Sie nähere Informationen diesbezüglich in Erfahrung bringen möchten, dann sollten Sie sich in den beiden folgenden Abschnitte einmal näher informieren.

Die technischen Vorzüge
Einer der zentralen Begriffe, wenn es um dieses Produkt geht ist wohl der Stream. Mittels kabelloser Bluetooth-Verbindung lassen sich Daten unterschiedlichster Art beispielsweise auf den heimischen Flachbildfernseher streamen. Sollten Sie also Freunden oder Verwandten die Fotos des vergangenen Urlaubs präsentieren wollen, dann geht dies innerhalb kürzester Zeit und mit nur einigen wenigen Handgriffen, wovon auch Sie sich unbedingt einmal am eigenen Leib überzeugen sollten. Die perfekte Unterhaltung ist hier also auf kinderleichte Weise möglich. Mittlerweile lassen sich diese Geräte schon in der dritten Generation in Anspruch nehmen, weshalb eine maximale Auflösung von stolzen 1080p möglich ist. Demnach kann man sich als potentieller Nutzer auf 1920 x 1080 Pixel mit gestochen scharfen Kontrasten freuen, wobei sich das Bild in jedem Fall sehen lassen kann. Die Inhalte, die gestreamt werden sollen, können Sie natürlich individuell festlegen und über Ihr iPhone oder auch iPad per Apple-TV auf den Fernseher übertragen.

Die einfache Handhabung
Einer der Vorteile dieses Systems ist die Benutzerfreundlichkeit. Selbst technisch weniger erfahrene Personen können dank der einfachen Steuerung per Touchscreen über die entsprechenden Geräte binnen kürzester Zeit auf die technischen Highlights zurückgreifen und die eigenen Inhalte problemlos auf gewünschte Geräte übertragen. Per einfacher HDMI-Schnittstelle kann die kompakte Box dann an einen Beamer oder Flachbildfernseher übertragen werden. Demzufolge fallen die Möglichkeiten des Einsatzes besonders breit gefächert und wird für garantiert jeden Geschmack und selbstverständlich auch Anspruch die passende Lösung zur Verfügung stellen. Auch Sie sollten sich jetzt einmal ein ganz eigenes Bild von dieser kompakten Einheit machen, die in vielerlei Hinsicht zu überzeugen weiß.
Apple TV

 

Das neue Ipad Air

Das iPad Air, Apples neues Flaggschiff in Sachen Tablet PC ist seit dem 1. November 2013 im Handel erhältlich. Und wie bei jeder Neueinführung eines Apple-Gadgets bildeten sich auch hier wieder lange Schlangen vor den hauseigenen Stores.

Was es kann

Das iPad Air hat wie alle seine Artgenossen der jüngeren Vergangenheit ein hochauflösendes Display. Die Designfirma aus Cupertino nennt das “Retina Display”. Der Bildschirm des Tablets stellt damit Buchstaben und Bilder gestochen scharf dar. Mit dem bloßen Auge erkennt man keine einzelnen Pixel mehr und die Inhalte sehen fast aus, als wären sie auf dem Glas aufgedruckt.

Über die Wolken

Die iCloud Integration treibt Cupertino sogar noch weiter als bei den Vorgängern. Die hauseigenen Büroanwendungen kann man sich als Neukunde kostenlos aus dem App Store auf das Gerät herunterladen. Mit diesen ist es dann möglich, Dokumente wie Tabellen, Briefe und Präsentationen unabhängig vom eigenen Standort zu bearbeiten. Was man auf dem Flachrechner beginnt, kann man zuhause am eigenen Mac weiter bearbeiten. Die Photo-Anwendung haben die Kalifornien ebenfalls überarbeitet. iOS7 sortiert Bilder nun nach Zeitpunkt und Ort der Aufnahme in sogenannte Ereignisse ein. Auch der Photostream, der ein weiteres Mosaiksteinen der iCloud darstellt, hat dazugelernt: Fotos sind nun kommentierbar und man kann einzelne Streams freigeben, so dass Freunde ihre eigenen Fotos hochladen können.

Innereien

Angetrieben wird das optisch an die Mini-Variante angepasste Schmuckstück aus Glas und Alu vom einem so genannten A7. Dieser Prozessor taktet mit 1,4 GHz und verfügt über zwei Prozessorkerne. Das schlägt sich in einer deutlich höheren Leistung nieder als beim Vorgänger. Laut Hersteller soll die 3D-Leistung deutlich verbessert worden sein, was aufwändige Spiele spürbar beschleunigen soll. Offensichtlich haben die Ingenieure auch wieder an der Energiebilanz gedreht. Die Akkulaufzeit soll wieder deutlich gestiegen sein, nachdem sich Kunden genau darüber in der Vergangenheit gestört hatten. Apple hat hier offensichtlich einen Blick in die eigenen Support-Foren mit teils seitenlangen Debatten über die Laufzeit der 3er-Version geworfen.

 

Alles was sie zum Release des Iphone 5s wissen müssen

Das neue Smartphone von Apple ist in drei Farben erhältlich – Spacegrau, Silber und Gold. Zu kaufen gibt es das Handy mit den Kapazitäten von 16 GB, 32 GB und 64 GB internen Speicher. Nach wie vor ist es auch bei diesem Modell nicht möglich, den internen Speicher durch eine Micro-SD-Karte aufzustocken. Das Smartphone besitzt die Abmessungen 123,8 x 58,6 x 7,6 Millimeter und passt so in jede gängige Hosentasche. Die günstigste Variante mit 16 GB Speicher kostet derzeit 699 Euro, die mit 32 GB Speicher 799 Euro und die Version mit 64 GB internen Speicher misst einen Preis von 899 Euro.

Die technischen Daten des iPhone 5s

Das Smartphone verfügt über den 64-bit-Prozessor A7, dessen beide Kerne mit einer maximalen Leistung von 1,3 Gigahertz laufen. Als zweiter Prozessor ist zudem der M7 Motion Coprozessor verbaut worden. Die Grafik bei dem Handy wird durch den integrierten Quad-Core Grafikprozessor IMG PowerVR G6430 erzeugt. Die Kombination sorgt für eine deutlich schnellere Rechen- und Darstellungsleistung. So soll das Smartphone doppelt so schnell arbeiten können wie das vorherige Modell.
Bilder und Videos werden nach wie vor durch eine 8-Megapixel-Frontkamera in hochauflösender Qualität aufgenommen. Der Sensor ist jedoch 15 % größer als der des Vorgängermodells, sodass die Aufnahme von Bildern und Videos deutlich leichter fällt.
Die typischen Merkmale des Modells wie beispielsweise der Homebutton und das Retina-Display lassen sich auch bei dieser Version des Smartphones finden.
Ebenfalls ist das aktuellste Betriebssystem – iOS 7 – auf dem Gerät vorinstalliert.

Auswahl der SIM-Karte

Für das Smartphone wird ebenfalls eine besondere SIM-Karte benötigt. Wie beim 5er-Modell auch, kann diese Version ausschließlich mit einer Nano-Sim betrieben werden. Diese sind lediglich auf Anfragen bei den verschiedenen Telefonanbietern erhältlich. Auch ist es möglich, eine Micro-SIM-Karte zurecht zu schneiden. Im Internet lassen sich beispielsweise Anleitungen finden, wie jeder Benutzer die Sim-Karte entsprechend zurecht schneiden kann. Da wertvolle Daten dabei verloren gehen können, sollte an dieser Stelle jedoch ein Fachgeschäft aufgesucht werden. Diese besitzen in der Regel ein spezielles Gerät, womit die SIM-Karte optimal zurecht geschnitten werden kann.

 

Apple Keynote 2013

Das Apple Keynote Event stand unter dem Motto „This should brighten everyone’s day” und wurde von Apple vor allem genutzt, um die brand neuen iPhone Modelle – namens iPhone 5S und iPhone 5C – zu präsentieren.

Das neue verbesserte iPhone
Eines der neuen Modelle vom Apples iPhone ist das iPhone 5S, welches das iPhone 5 ersetzt. Das 5S zeichnet sich durch einen Stärken Prozessor aus. Verbaut wurde neben dem neuen A7 Prozessor auch ein M7 motion Coprozessor, welches die Kapazität des iPhones noch weiter stärkt. Eine weitere Neureung findet sich bei der Kamera des iPhones. Das normale Flashlicht wurde durch einen dualen LED Blitz für eine bessere Belichtung von Bildern im Dunklen ersetzt. Weiterhin wurde die Kamera selbst verbessert. So sind jetzt ebenfalls Slow Motion Videos möglich und die Funktion Bilder während des Filmens zu schießen wurde eingefügt. Die letzte und größte Neuerung ist der Einbau eines Fingerabdruckscanners in dem Homebotton. Damit kann man sein iPhone entsperren, ohne einen weiteren Sicherheitscodes einzugeben.

Das bunte „billig“ iPhone
Neben dem neuen iPhone bietet Apple das rund 100 Euro günstigere iPhone 5C an. Die Besonderheit an dem iPhone sind die erwerblichen Farben. Das Case des iPhones besteht im Gegensatz zu dem des iPhone 5 und 5S aus Plastik statt aus Aluminium und das Layout des Case ähnelt stark dem des iPod Touch der fünften Generation. Die technischen Daten des günstigeren iPhones ähneln dem des iPhone 5. Verbaut wurde ein Apple A6 Prozessor und die Kamera ist ebenfalls identisch.

Weitere Ankündigungen
Neben den brand neuen Modellen des Apple Smartphones kündigt Apple iOS 7 an, welches ein merkliches Redesign des iPhones und des iPads zeigt.
Weiterhin ist bekannt gegeben worden, dass das MacBook Air ein kleines Update bekommt und ein neues MacBook Pro in Arbeit ist.

 

Ipad 4 Testbericht

 

Tablet-PCs erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Den Stein ins Rollen gebracht hat jedoch der namhafte Hersteller Apple, der mittlerweile mit der vierten Generation seines iPads aufwarten kann. Doch in welchen Bereichen weiß der kompakte Tablet wirklich zu überzeugen und wo zeigen sich eventuelle Schwächen? Eben diesen und vielen weiteren Fragen ist im ausführlichen Test nachgegangen worden, wobei die Resultate den nachfolgenden Zeilen im Detail entnommen werden können.

Die technischen Daten
Das 9,7 Zoll große Retina-Display sorgt für eine gestochen scharfe Darstellung aller gewünschten multimedialen Inhalte, wobei für die lebensechten Farben und die hervorragenden Kontraste eine maximale Auflösung von stolzen 2048 x 1536 Pixeln verantwortlich ist. Die Bildschirmdiagonale von 24,6 Zentimetern bietet das perfekte Eingabefeld, um sich durch die zahlreichen Apps zu navigieren. Ein leistungsstarker Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,4 Gigahertz sowie ein Arbeitsspeichervolumen von einem Gigabyte sind der Garant dafür, dass sämtliche Anwendungen binnen kürzester Zeit ausgeführt werden können. Für die Ablage privater Daten, wie beispielsweise Fotos, Musik oder Filme kann die interne Speicherkapazität von 16 Gigabyte als Flash-Speicher genutzt werden. Alternativ bietet sich die so genannte iCloud an, auf der sich Daten aller Art ablegen lassen, die dann von jedem denkbaren Ort aus abgerufen werden können.

Die Benutzerfreundlichkeit
Ein ebenfalls nicht zu vernachlässigender Punkt ist bei einem Tablet-PC die Handhabung. Immerhin sollen auch im Umgang mit einem solchen Gerät eher unerfahrene Personen im Handumdrehen alle wichtigen Funktionen bedienen können. Beim hier vorgestellten iPad 4 aus dem namhaften Hause Apple geht dies, wie von den bisherigen Modellen auch schon bekannt, relativ simpel von der Hand. Oftmals reichen schon einige wenige Fingerzeige aus, um in den gewünschten Bereich zu wechseln, die Konfigurationen zu ändern oder aber auch ein neues Hintergrundbild zu wählen. Dieser Tablet ist einer vierten Generation des wahren Vorreiters absolut würdig.

Das Fazit
Mit dem vierten Exemplar zeigt man es mal wieder der Konkurrenz, was nicht zuletzt auf das gestochen scharfe Retina-Display zurückzuführen ist. Selbiges bietet eine absolut brillante Auflösung und in jedem Fall lebensechte Farben, die auch Sie sich unter gar keinen Umständen entgehen lassen sollten. Aber auch die restlichen Leistungsdaten wissen zu überzeugen.

 

Ipad mini vs Ipad

Im Herbst 2012 hat der Elektronikriese aus Cupertino die erste Generation Ipad mini vorgestellt, das wegen der hohen Verkaufszahlen ein voller Erfolg ist. Dazu zeigte Apple überraschenderweise nach knapp einem dreiviertelten Jahr auch das größere Ipad 4, welches sich allerdings nur wenig vom Vorgänger unterscheidet. In diesem Test vergleichen wir, welche Variante nun wirklich die Bessere ist.

Das Display – Leider kein Retina beim Ipad mini

Entgegen einiger Erwartungen erscheint das 7,9 Zoll kleine Tablet nur mit einem mit 1024×768 Pixel auflösenden Display, während der 9,7 Zoll große ‘Bruder’ 2048×1536 Bildpunkte mit sich bringt – das sind fast eine Million mehr als bei einem herkömmlichen Fernseher! Allgemein ist dieser Bildschirm hochgelobt und derzeit wohl einzigartig. Allerdings wird erwartet, dass das Ipad mini 2, das wohl noch dieses Jahr erscheinen wird, ebenfalls hochauflösend sein wird.

Die Hardware – Auch hier ist das Vierer einen Schritt voraus

Als erstes Tablet der Kalifornier besitzt die vierte Generation Ipad einen A6X Prozessor mit Quadcore-Grafik, während das mini – genau wie das große Dreier – auf einen A6 Rechner setzt, was wahrscheinlich auf den wesentlich günstigeren Preis zurückzuführen ist. Im Hinblick auf die Konkurrenz von Samsung und Co. handelt es sich hierbei aber nur um Zwei- anstatt Vierkerner. Im Punkto Kamera sind die zwei Varianten jedoch auf Augenhöhe: Beide schießen Fotos mit einer 5 MP iSight Kamera und ermöglichen Videochat über eine 1,2 MP FaceTime HD Kamera. Wie vom Iphone 5 gewohnt, sind in diesem Segment auch einige nützliche Features gesetzt, wie das sofortige Teilen von Bildern mit Hilfe von iCloud.

Datenübertragung – Keine Differenzen

Beide Varianten sind sowohl als WIFI-only Version und – mit einem deutlichen Preiszuschlag – mit Cellular (das entspricht LTE), welches leider nur mit der Telekom funktioniert, erhältlich. Bluetooth 4.0 ist selbstverständlich bei beiden mit an Bord. Für die Übertragung per Kabel steht ein praktischer Lightning-Anschluss zur Verfügung.

Software – Auch hier gibt es keine Unterschiede

Selbstverständlich ist auf beiden Modellen das hauseigene iOS 6 installiert, das – wenn man nach Fans geht – das fortschrittlichste Betriebssystem überhaupt ist. Es bietet eine unglaubliche Vielzahl an Apps, Bücher, Musik und Filmen, eine einfache Bedienung und – wie Googles Android allerdings auch – unzählige Features, wie beispielsweise die vom Iphone bekannte Sprachsteuerung Siri, die bei Tests meist besser abschneidet als die Konkurrenz, oder auch die praktische iCloud.

Handlichkeit und Laufzeit – Klare Angelegenheit für das mini

Das Ipad mini ist nicht nur wesentlich kleiner, sondern auch dünner und leichter als das große, das mit 600 g ein wahres Schwergewicht ist und mit dem relativ breiten Rand auch eher unhandlich. Hier ist das Kleine eindeutig besser, das 7,2 mm Höhe, 308 g (Version ohne Cellular) und einem schmäleren Rand sehr gut abschneidet. Jedoch nehmen sich die beiden Modellen in Sachen Akkulaufzeit nicht viel, so sollen beide laut apple.de beim Surfen 10 Stunden durchhalten.

Preise und Modelle – Von 329€ bis 929€

Wie oben bereits erwähnt, gibt es jeweils eine WIFI- und eine Cellular-Variante, die mit Preisaufschlägen von mehr als 100€ allerdings eher teuer sind. Zudem kann zwischen den Farben schwarz und weiß, sowie zwischen den Speichervolumen 16, 32, 64 und beim Ipad 4 sogar 128 GB gewählt werden. Die Preise können hierbei – wie in der Unterüberschrift genannt – sehr stark variieren.

Abschließend lässt sich sagen, dass beide Ipads sehr interessante Geräte sind, es muss jedoch jeder für sich entscheiden, ob der saftige Preisaufschlag für die bessere Hardware und dem erstklassigen Display in der großen Variante wert ist.

 

Macbook Air der perfekte Reisebegleiter

Macbook Air auf einem normalen Macbook (CC BY 2.0) by dan taylor – flickr.com

Was ist das MacBook Air? – In einem Satz gesagt: „Es ist das dünnste Notebook der Welt.“

Mit einer Dicke von nur 1,7cm legt es die Messlatte noch höher. Es hat eine 100% Flash-Architektur. Flash liefert Daten bis zu vier Mal schneller und braucht dabei nur 10% des Platzbedarfes, den eine traditionelle Hard-Drive-Disc brauchen würde. Und jetzt kann man sogar noch mehr von diesem schnellen SSD-Speicher in das ultrafache Apple Notebook packen – nämlich bis zu 512 GB. Da der Flash-Speicher so wenig Platz benötigt, konnte Apple eine größere Batterie einbauen. So hält der Akku des 13 Zoll Modells                                                                                       7Stunden und der des 11 Zollers 5 Stunden ohne auch nur ein mal an die Steckdose zu müssen*.

Wie schon praktisch jedes Apple-Produkt verfügt das schlanke MacBook über ein Multitouch-Trackpad, das gewohnte Gesten unterstützt. Um etwas zu vergrößern ziehst du es mit deinen Fingern größer. Verwende zwei Finger um zu Scrollen. Auch die neue Mitteilungszentrale kann durch Multitouch-Gesten eingeblendet werden. Jeder Klick ist auf den Multitouch-Trackpad ein Treffer, da es selbst eine einzige Taste ist. Natürlich kannst du die Gesten auch in den Einstellungen individuell für dich konfigurieren.

Jeder kann ein dünnes Notebook bauen – jedoch machen die meisten dabei Abstriche. Meist fällt die Tastatur dem Rotstift zum Opfer und wird reduziert. Nicht im MacBook. Es hat eine vollwertige Tastatur, wie du sie schon von einem Desktop-PC gewohnt bist. Das ist dir nicht genug? Dann geht dir vielleicht ein Licht auf, wenn du erfährst, dass die Tastatur bei Dunkelheit leuchtet. Ein Lichtsensor regelt die Helligkeit der Tastaturbeleuchtung. So hast du egal wo du bist eine perfekte Tastatur dabei und musst keine Kompromisse machen.

(CC BY 2.0) by p_a_h – flickr.com

Das schnittige Design des high-tech-Notebooks sieht nicht nur stylisch aus, sondern ist nebenbei auch noch umweltfreundlich. Indem es aus einem kompletten Block Aluminium gefräst und nicht aus einzelnen Teilen zusammengebaut wurde, ist es hart im nehmen. Somit kannst du dein MacBook überall mithin nehmen.
Im neuen schnittigen Apple Laptop ist sogar eine FaceTime HD Kamera eingebaut. Damit kannst du noch schärfere (und lustigere) Bilder in PhotoBooth schießen und in 720p HD-Qualität FaceTime Videotelefonate mit deinen Freunden machen. So ist es ganz leicht an zwei Orten gleichzeitig zu sein. Und auf dem großartigen Bildschirm kommt alles noch lebendiger rüber. Die Auflösung des 11 Zoll Apple Notebooks entspricht der eines gewöhnlichen 13 Zoll Notebooks; die Auflösung der 13 Zoll MacBook Airs der eines 15 Laptops.

Es kommt mit den neuesten Intel-Prozessoren a.k.a. Ivy Bridge. Damit kannst du noch schneller Arbeiten. Zudem kommt es mit der neuesten Version Bluetooth 4.0, das noch stromsparender ist. Außerdem wird es mit OS X Mountain Lion geliefert, dem weltweit fortschrittlichsten Betriebssystem für Computer, und ist vollgepackt mit Software-Standarts wie iMovie, iPhoto und GrageBand.

Mit seiner ultraflachen, robusten Bauweise, schneller Flash-Architektur, seinem großen Multitouch-Trackpad, seiner Tastatur, mit der man bequem tippen kann und seinem brillanten Display ist es der ultimative Begleiter für unterwegs.
Fotografen können sich gleich ihre Bilder auf dem MacBook ansehen, Musiker überall neue Songs produzieren, … . Du wirst schnell herausfinden, was das MacBook für dich am besten machen kann.

 

Apple‘s Produkte – Lieblingsgeraete unter Freelancern

Freelancer zu sein, bedeutet mittlerweile nicht nur keine Vorgesetzten mehr zu haben, sondern auch sich um alles kümmern, was dazu gehört. Das heißt, man arbeitet sehr oft in Coworking-Spaces oder modernen Cafes, wenn die eigenen vier Wände keine Inspiration mehr geben. Auch Geräte, die man verwendet, gehören zu diesem Stil. Viele Freelancer besitzen entweder ein iPhone, iPad oder Macbook. Die Produkte mit dem Apfellogo sind in der modernen Arbeitswelt sehr beliebt. Wenn man durch das Zentrum von Berlin oder München spaziert, sieht man in fast jedem Cafe stilvoll gekleidete Leute, die auf Ihren Apple-Geräten im Netz surfen, nach neuen Aufträgen suchen oder gerade an einem Auftrag arbeiten. Und wo finden die Freelancer neue Projekte? Dafür bieten sich die Dienste der sogenannten Projektplattformen, die ständig neue Angebote für Programmierer, Webdesigner, Übersetzer und andere Experten aller Art haben.

(CC BY 2.0) by yto – flickr.com

Die meisten Projektplattformen haben ihre Seiten so angepasst, dass man auch auf mobilen Geräten wie zum Beispiel dem iPad eine volle Gebrauchstauglichkeit hat. Egal ob auf einem PC oder iPhone, jeder Freelancer kann sich bei den Projektplattformen kostenlos anmelden und sein Profil erstellen. Mit der Angabe der ausgeübten Skills, bestimmt er Kategorien, in denen er Projektangebote bekommen möchte. Die Zeiten der mühseligen Suche sind schon lange vorbei. Jetzt bekommen die Freiberufler Projektangebote zugeschickt.
Gearbeitet wird von zu Hause, einem Coworking-Space oder von unterwegs mit mobilen Geräten. Eine Internetverbindung gibt es fast überall, das ist also kein Problem. Auch die Entfernung schränkt die Möglichkeiten der Zusammenarbeit nicht mehr ein. Die Projektplattformen ermöglichen eine weltweite Kooperation. Der Freelancer aus China oder Indien kann für einen Auftraggeber aus Deutschland oder USA arbeiten. Alles schnell und unkompliziert.
Viele schätzen die gewisse Freiheit, die ein Freelancer hat. Er bestimmt selbst die Frei- und Arbeitszeit, nach einem erfolgreichen Projekt kann er längeren Urlaub machen und niemand wird sich darüber beschweren, wie es manchmal im Fall der Festangestellten ist.
Die wertvollste Firma der Welt ist und bleibt wahrscheinlich der beliebteste Hersteller unter den Freelancern. Warum ist das so, dass sich die Freiberufler sehr für iPhone, iPad oder Macbook und nicht für die Produkte der Konkurrenz entscheiden? Macht es der Preis aus? Ist das vielleicht die Mode? Oder entscheiden die Einfachheit und Gebrauchstauglichkeit dieser Geräte? Jeder hat bestimmt eine eigene Antwort, aber Fakt ist, dass man in den meisten Coworking-Spaces viele Apple-Geräte sieht.

 

Mit dem iPhone eine Telefonkonferenz abhalten – Tipps

Gerade für Unternehmen, die nicht nur lokal angesiedelt sind, kann es von großem Vorteil sein, mit ihren Mitarbeitern mittels iPhone eine Besprechung abzuhalten. Wie dies am besten und einfachsten gelingt, soll hier verdeutlicht werden, denn das iPhone bietet seinem Anwender noch eine ganze Menge anderer Möglichkeiten, die Konferenzschaltung ist nur eine davon.

(CC BY 2.0) by apαs - flickr.com

So gelingt die Konferenz

Um die Telefonkonferenz zu beginnen, ruft man zunächst den ersten Teilnehmer dieser Besprechung an. Wenn diese Leitung eingerichtet ist, tippt man einfach auf „Anruf hinzufügen”. Nun wird der nächste Teilnehmer angerufen. Dieser Schritt muss wiederholt werden, bis alle Teilnehmer, maximal jedoch fünf, eingerichtet sind. Wenn alle Teilnehmer eingerichtet sind, drückt man auf „Konferenz”, um diese zu beginnen. Jetzt können sich alle Teilnehmer gegenseitig hören und auch miteinander sprechen. Aber man kann noch mehr, als nur mit jedem sprechen. Man hat zum Beispiel die Möglichkeit, einen Teilnehmer von dem Gespräch auszuschließen und den Anruf zu beenden. Hierzu tippt man einfach auf „Anruf beenden” bzw. die entsprechende Schaltfläche neben der jeweiligen Telefonnummer. Auch private oder sogenannte „Zwei-Ohren-Gespräche” mit einem Teilnehmer, ohne dass ein anderer Teilnehmer dieses Gespräch mithören kann, sind realisierbar. Hier wird auf „Konferenz” und dann auf „Privat” rechts neben der jeweiligen Nummer getippt. Durch erneutes Drücken von „Konferenz” werden die anderen Teilnehmern zu dem Meeting wieder zugelassen.

Probleme einfach beheben

Da sich in der Vergangenheit heraus gestellt hat, dass es bei Telefonkonferenzen mit dem iPhone unter Umständen zu kleineren technischen Problemen kommen kann, die sich in unterschiedlicher Art und Weise bemerkbar machen, ist es nicht verwunderlich sondern eine ganz normale Folge aus den Geschehnissen, dass die großen Mobilfunkanbieter gerade im Bereich der Smartphones, allen voran beim iPhone, eine Lösung entwickelt haben. So besteht zum Beispiel die Möglichkeit, während der Besprechung einen sogenannten Operator Service bei technischen Problemen zu Rate zu ziehen. Das Meeting kann dabei ohne Einschränkungen fortgesetzt werden.

Schneller, einfacher, billiger

Das iPhone bietet trotz kleinerer Probleme in diesem Bereich den Unternehmen enorme Vorteile. Diese liegen zum einen darin, dass die Teilnehmer von überall an dieser Besprechung teilnehmen können. Des Weiteren bleiben sorgen kostenlose Telefonkonferenzen dafür, dass Ressourcen frei bleiben, da keine Räume und sonstige Materialien benötigt werden. Für globale Unternehmen entfallen gegebenenfalls sogar Reisekosten.

 

Logic Pro die Nr.1 fuer den Musiker

Logic Pro ist seit 2002 das Zugpferd in Sachen Musiksoftware bei Apple. Fans von Mac OS X nutzen das Programm um Musik aufzunehmen, abzumischen und zu notieren. Die aktuelle Programmversion ist Logic Pro 9, das im Sommer 2010 veröffentlich wurde. Der Funktionsumfang ist außerordentlich vielseitig. Insgesamt erhält der Kunde beim Kauf 9 DVDs mit 56 GB Inhalt. Mehr Informationen gibt es hier.

(CC BY 2.0) by jardenberg - flickr.com

Die Aufnahme, das Herzstück des Programms, wird durch zahlreiche Features erleichtert und verbessert. So sorgt der Low-Latency-Modus für eine besonders geringe Latenzzeit beim Monitoring. Mehrspur-Produktionsvorlagen und Auxiliary-Kanäle vereinfachen es, das jeder in der Band nur das hört, was er hören soll. Automatisch angelegte Takes erleichtern es wesentlich zu sortieren, welcher Versuch in die nähere Auswahl kommt und welche gelöscht werden kann. Flex-Timing erleichtert dann, Timing und Tempo der einzelnen Aufnahmen anzupassen. Die Audioquantisierung ermöglicht es, auch unterschiedliche Spuren aus verschiedenen Takes übereinanderzulegen, da das Tempo der gewünschten Spur automatisch auf                                                                                                               andere Spuren übertragen werden kann.

Allein die Musiknotation weiß bereits zu überzeugen. Sie hat starke Ähnlichkeit mit Guitar Pro, was viele Gitarristen freuen dürfte. Auch sie haben bei Logic Pro 9 keinerlei Probleme, Hammer-Ons, Pull-Offs und Slides zu notieren. Tabs sind ebenfalls leicht zu erstellen und Akkorde fügen sich mit wenigen Mausklicks an die passende Stelle. Ohnehin legt Apple bei seinem Programm viel Wert auf Benutzerfreundlichkeit: Auch die Funktion Quick-Swipe-Comping zeugt davon: Hier kann man frei aus verschiedenen Spuren die passenden Stellen wählen und zu einer einzigen zusammenfassen.

Zum Programmumfang gehören außerdem zahlreiche Sampler-Instrumente und über 15.000 Apple-Loops. Rund 20 GB stehen alleine für die Sounddatenbank zur Verfügung. Die Mindestvoraussetzungen für das Programm sind ein Mac Computer mit Intelprozessor, mindestens 1 GB RAM Arbeitsspeicher, ein DVD-Laufwerk und mehr als 9 GB Speicherplatz. Die notwendige Software sind das Betriebssystem Mac OSX 10.5.7 oder höher und Quicktime ab Version 7.6.